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Raucher und ihre Gesundheit – Unterstützung der körpereigenen Entgiftung mittels PektiCLEAN

23.01.2020 12:35

Raucher und ihre Gesundheit – Unterstützung der körpereigenen Entgiftung mittels PektiCLEAN

Ein Artikel von Dr. Nina Schreiber über die Möglichkeiten bei der Unterstützung der Raucher-Entgiftung mittels PektiCLEAN*



Dass Rauchen krank macht, ist bekannt. Die Gefahr ist schleichend, denn Zigarettenrauch ist ein Chemie-Cocktail, der den Raucher langsam, aber nachhaltig vergiftet. Mit dem Nahrungsergänzungsmittel PektiCLEAN gibt es jetzt ein Mittel, das den Körper unterstützt diese schädliche Substanzen wieder hinaus zu befördern und damit die schädlichen Auswirkungen des Zigarettenkonsums zu minimieren.


Krankmacher Rauchen

Rauchen ist ein wesentlicher Risikofaktor für eine Vielzahl schwerer Erkrankungen: Die Gefahr, Lunge und Bronchien zu schädigen, an Krebs zu erkranken, einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt zu erleiden ist bei Rauchern um ein Vielfaches höher als bei Nichtrauchern. Schuld daran sind nicht allein Nikotin und Teer, sondern auch die anderen Schadstoffe, die sich im Tabakrauch befinden und bei jedem Zug an der Zigarette ungefiltert in den Organismus gelangen.

Von den Tabakverbrennungsprodukten sind bisher über 4.000 verschiedene chemische Substanzen identifiziert – die meisten sind für unseren Organismus im wahrsten Sinn des Wortes Gift. Vor allem Krebs erregende Stoffe wie Cyanwasserstoff, Benzol oder Nitrosamine können den Rauchern gefährlich werden. Was nur wenige wissen: Auch hochgiftige Schwermetalle wie Blei, Arsen und Cadmium sind im Zigarettenrauch enthalten. Darüber hinaus setzen Raucher ihren Organismus mit jeder Inhalation einer Strahlenbelastung aus – im Vergleich dazu ist etwa die Belastung durch eine Röntgenuntersuchung gering.


Um die schädlichen Wirkungen des Rauchens zu reduzieren, kann PektiCLEAN, ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel, unterstützen, eine schnelle Ausleitung der krank machenden Zigarettengifte zu erzielen.

 


Die natürliche Kraft des Pektins

Das in PektiCLEAN enthaltene Pektin, ist ein Polysaccharidgemisch, das zu den pflanzlichen Ballaststoffen gehört. Hierzulande sind vor allem Äpfel als gute Pektinlieferanten bekannt. In der Naturheilkunde wird Pektin insbesondere wegen seiner entgiftenden und verdauungsfördernden Eigenschaften geschätzt; so galten schon zu "Omas Zeiten" z.B. geriebene Apfelschalen als wirksames Hausmittel gegen Durchfall. Das Pektin, das für die Herstellung von PektiCLEAN herangezogen wird, stammt allerdings nicht von Äpfeln, sondern von einer speziellen Wasserpflanze der Zosteracea-Familie. Obwohl schon seit den 1950er Jahren bekannt, war es viele Jahre nicht möglich, die wirksamen Eigenschaften des Pektins aus dem Schilfgras nutzbar zu machen.

Dazu muss man wissen, dass Pektin erst durch die Aufspaltung seine spezielle niedermolekulare Struktur erhält. Diese ist wiederum Voraussetzung für die unterstützende Wirkung, denn nur niedermolekulares Pektin kann direkt in Körperzellen eindringen, dort die Giftstoffe binden und diese dann heraus befördern. (Pektine, wie sie sonst in der Natur vorkommen, sind hierfür ungeeignet, weil sie zu groß und zu unbeweglich sind).

Um diesen bedeutsamen niedermolekularen Anteil zu erhalten, wurde das Schilfgras-Pektin über Jahrzehnte mittels chemischer Katalysatoren gespalten – womit seine unterstützende Wirkung bei der körpereigenen Entgiftung allerdings ad absurdum geführt wurde. Erst in den 1990er Jahren gelang es russischen Forschern durch ein neues und technisch aufwändiges Verfahren, reines Pektin auf physikalischem Weg mittels eines Molekularfilters und ohne Zugabe von Chemikalien zu extrahieren. Damit war die Grundlage für die Entwicklung von PektiCLEAN geschaffen.


Keine Angst vor Nebenwirkungen

Inzwischen hat PektiCLEAN international seinen Siegeszug als Nahrungsergänzungsmittel angetreten, das den Organismus bei der körpereigenen Entgiftung unterstützen kann – und dies ohne Nebenwirkungen. Verschiedene Studien bescheinigen Pektinen für die Gesundheit zahlreiche unterstützende Effekte. Diese beruhen vor allem auf der Fähigkeit des niedermolekularen Pektins, körperfremde Giftstoffe quasi magnetisch anzuziehen. Dieser Vorgang findet direkt im Blutkreislauf statt; anschließend werden die nunmehr an das Pektin gebundenen Schadstoffe auf natürlichem Weg ausgeschieden. Zum Vergleich: Sie müssten tagtäglich 80 Kilogramm Äpfel essen, um die Tagesdosis von einem Gramm PektiCLEAN zu erlangen.

 

Ausleitung der Schadstoffe mit der Hilfe von PektiCLEAN

PektiCLEAN kann dazu beitragen die unterschiedlichsten Schadstoffe, aber auch Schwermetalle und sogar radioaktive Elemente aus dem Körper auszuleiten – gerade Raucher profitieren hiervon in ganz besonderem Maß. Natürlich wäre es am besten, gleich mit dem Rauchen aufzuhören. Doch selbst wenn es an Einsicht und Willen nicht fehlt: Nikotin ist nun einmal eine Droge, deren Wirkung durchaus mit der von Heroin oder Kokain vergleichbar ist, und viele Raucher scheitern beim Versuch, dauerhaft vom Zigarettenkonsum loszukommen. Die positive Nachricht: Die Chance, die Schadstoffbelastung, die durch Tabakgiftstoffe entstehen in Grenzen zu halten, kann sich erhöhen, wenn gleichzeitig PektiCLEAN verwendet wird. Zahlreiche Studien belegen dies und das Gute: Es genügt, wenn Raucher ein- bis zweimal im Jahr eine PektiCLEAN-Kur für jeweils 10 bis 20 Tage durchführen.

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* dieser Artikel wurde gemäß der geltenden gesetzlich vorgeschriebenen Healthclaims/-Richtlinien in den betroffenen Phrasen angepasst. Der von Frau Dr. Nina Schreiber verfasste Inhalt ist hierbei unbetroffen. Quelle: TOPFIT, Ausgabe 2/2005, Autorin: Dr. Nina Schreiber