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    Vielfältiger Genuss,
    der satt macht.

    Ketogene Küche

    Ketogene Küche

    In der ketogenen Küche, das heißt derart, wie sie im Rahmen des Stoffwechselprogramms dr.reinwald metabolic regulation® empfohlen wird, kommen in erster Linie hochwertige Fette, saisonfrisches Gemüse und Salate, Fleisch, Geflügel und Eier in Bio-Qualität sowie Fangfisch auf den Tisch. Dazu kommen moderate Mengen zuckerarmes Obst, Nüsse, Samen und Milchprodukte in Vollfettstufe. Kalorienzählen? Nicht notwendig. Allein auf die Art der Fette, die Menge und Qualität der Proteine sowie die glykämische Last der Beilagen und anderen Zutaten muss geachtet werden.



    Aber bitte mit Sahne!

    Ganz konkret bedeutet das: Ein durchwachsener Schweinenacken ist einem mageren Putenschnitzel in jedem Fall vorzuziehen. Die dazu gereichten Brokkoliröschen dürfen gerne in Butter geschwenkt und mit Mandelblättchen verfeinert werden. Und zum Nachtisch gibt’s Naturjoghurt mit Himbeerpüree und Sahne. Kurzum: Hier kommen Genießer voll auf ihre Kosten – und dürfen essen, bis sie satt sind. Was übrigens verhältnismäßig schnell geschieht – aufgrund des hohen Fettanteils in den Gerichten. Das ist natürlich nicht gut für die Futtermittelindustrie, die hohe Umsätze hat, wenn wir laufend fressen wie Kühe auf der Weide.


    Grundregeln der ketogenen Küche

    Ein paar Grundregeln.

    Zum Kochen sollte vor allem Kokos- oder Palmöl, kalt gepreßtes Olivenöl und das vor allem in der indischen und pakistanischen Küche so beliebte Ghee, das auch bei uns zu Großmutters Zeiten noch hochgeschätzte Butterschmalz verwendet werden – wann immer möglich in Bio-Qualität. Frische Kräuter und Gewürze können nach Belieben eingesetzt werden. Und auch die großzügigere Verwendung von Salz ist durchaus erlaubt: Dank dem konstant niedrigen Blutzuckerspiegel wird die Natriumausscheidung nicht gestört wie bei einer an Kohlenhydraten reichen Ernährung, so dass der Salzaustausch in den Geweben ungehindert stattfinden kann. Der Zuckerstoffwechsel zieht nämlich nicht nur den Fettstoffwechsel, sondern auch den Natriumstoffwechsel in den Abgrund, was dazu führt, daß Natrium in den Geweben eingelagert und mit Wasser verdünnt zu Ödem führen bzw. einen hohen Blutdruck zur Folge haben kann.

    Heißhunger in der Umstellungsphase? Cravings ... wie man das im Englischen nennt? Oh ja, die Zucker-Junkies kriegen hier ihr Fett weg ...denn Zucker ebenso wie Weizen mit seinen Endorphinen machen abhängig, wie Kokain. Es vermag an die cannaboiden Strukturen unseres Gehirns anzudocken, wie Dr. David Perlmutter in seinem Buch "Dumm wie Brot" genau beschreibt. Aber da müssen Sie durch ... Ein bis zwei Esslöffel Kokosöl und reichlich Wasser können helfen und sorgen für schnelle Energie und Sättigung. Lust auf etwas zum Knabbern? Täglich dürfen bis zu 30g Nüsse verzehrt werden. Und nicht vergessen: Längere Pausen von mindestens 4-5 Stunden zwischen den Mahlzeiten sind absolut notwendig.  Nur so bekommt die für die Insulinausschüttung zuständige Bauchspeicheldrüse Erholung, dazu wird der Fettstoffwechsel angekurbelt.


    Fermentierung – ideal für die ketogene Küche

     

    Fermentprodukte dürfen nicht fehlen.

    Ein wichtiger Bestandteil des Stoffwechselprogramms dr.reinwald metabolic regulation®: der regelmäßige Verzehr von nicht pasteurisierten Fermentprodukten. Ob rohes Sauerkraut vom Markt, selbsteingelegtes koreanisches Kimchi oder zu Hause angerührter probiotischer B®AVO-Joghurt mit mehr als 40 für die Kernflora des Darms entscheidenden Bakterienstämmen: durch die tägliche Aufnahme von natürlichen, lebenden Milchsäurebakterien kann die Darmflora im Dickdarm gezielt aufgebaut und erhalten werden.



    Lust aufs Loskochen?

    Die folgenden Rezepte sollen einen kleinen Vorgeschmack auf einen typisch ketogenen Tag geben:

    Frühstück
    Mittagessen
    Abendessen

    Mehr Rezepte finden Sie in unserem Bücher-Shop.



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