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Individuelle Ernährungsberatung

Wissen rund um das Thema "ketogene Ernährung" mit Information, Tipps und Tricks zur praktischen Umsetzung

Individuelle Ernährungsberatung

Sie können Ihr persönliches Beratungsgespräch zur ketogenen Ernährung wie u.a. buchen.

Bitte laden Sie sich im Vorfeld bereits unseren Anamnese Bogen als PDF herunter

Nach Zahlungseingang erhalten Sie alle Kontaktdaten Ihres Beraters zur Vereinbarung eines telefonischen Beratungstermins.

Wir beraten Sie gerne rund um das Thema ketogene Ernährung und erstellen gemeinsam mit Ihnen individuelle Ernährungspläne und geben Ihnen Tipps und Tricks, die Sie im Alltag umsetzen können und zeigen Ihnen wie sich durch die ketogene Küche eine ganz neue und genussvolle Welt für Sie eröffnet.

Erfahren Sie mehr über die Basis eines gesunden, ketogenen Speiseplans, so wie er im Rahmen des Stoffwechselprogramms dr.reinwald metabolic regulation® empfohlen wird. Dazu gibt es: reichlich frisches Gemüse und Salate, moderate Mengen an Obst mit niedriger glykämischer Last und – gerne auch als gelegentlicher Snack – Samen und Nüsse. Milchprodukte sind ebenso erlaubt, sie sollten jedoch immer in der Vollfettstufe und möglichst naturbelassen konsumiert werden, wie z.B. Vollmilch, Rahm, Naturjoghurt und Käse. Besonders geeignet: Fermentprodukte wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kombucha und Kimchi, sowie Naturessig.

Die Bestandteile der ketogenen Ernährung.

 

Die Basis dieser ursprünglichen Ernährungsform bilden hochwertige, wunderbar sättigende und schmackhafte tierische Proteine und Fette, wie beispielsweise Fleisch, Fisch, Eier und Butter. Kombiniert werden diese mit kohlenhydratarmem Gemüse und Salaten. Obst (im Ganzen), Nüsse und Milchprodukte (vor allem fermentierte) und Käse sind ebenfalls erlaubt – letztere jedoch nur in Vollfettstufe und wie alles maßvoll. Kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Brot, Müsli, Pasta, Pizza, Reis, Hülsenfrüchte und Kartoffeln werden so weit als möglich vermieden, zumindest aber drastisch reduziert – und raffinierter Zucker und zuckerhaltige Sodadrinks sind ohnehin tabu.

 

Ketonkörper und Ketose: Perfekte Energieversorgung und optimaler Stoffwechsel.

 

Aufgrund der typisch westlichen kohlenhydrat- und zuckerreichen Mischkost von heute ist der Stoffwechsel vieler Menschen fehlgeprägt und auf die Verbrennung von Glucose und die Einlagerung von Fett eingestellt. Im Grund essen wir von dem Makronährstoff am meisten, der wir ernährungsphysiologisch am wenigsten brauchen, nämlich Kohlenhydrate. Unser Körper kann aber die Glucose, die er benötigt, aus den Nicht-Kohlenhydratvorstufen Laktat und Glycerol sowie den glucogenen Aminosäuren über die Gluconeogenese selbst herstellen. Doch leider glaubt man selbst in weiten Teilen der Medizin immer noch, dass der Treibstoff des Gehirns ausschließlich Glucose sei und nur in Hungerzeiten Ketonkörper als Notersatz dienen. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Zuckerdominanz in unserer Ernährung zu einer Degeneration unseres Gehirnstoffwechsels geführt hat, der ähnlich wie der Abbau von Muskeln aufgrund von zu wenig Bewegung nur noch über einen „Muskelkater“ des Gehirns (Ketoadaptionskrise) und erst in Hungerzeiten wieder in der Lage ist, auf andere Energiequellen wie die Ketonkörper zurückzugreifen. Das heißt, das Gehirn hat durch die Dauerüberfrachtung mit Zucker die Fähigkeit verlernt einfach von einem Treibstoff auf den anderen zu switchen. Diese Neubildung von Enzymen zur Nutzung von Ketonen als Treibstoff bezeichnet man in der Fachwelt übrigens als Ketoadaption. Ist eine reibungslose Ketoadaption einmal erreicht, dann werden aus Fettsäuren nicht nur sogenannte Ketonkörper hergestellt, sondern können wieder von den meisten Geweben im Organismus als Energiequelle verwertet werden – vor allem auch dem Gehirn. In diesem Zustand der Ketose ist der Körper darauf optimiert, Fett als Energiequelle zu nutzen – und kann überschüssiges Körperfett hervorragend abbauen. Und: Ketonkörper sind auch noch „gesünder“ bei der Verbrennung, da sie weitaus weniger Schadabfallstoffe etwa in Form von Freien Radikalen oder Säuren erzeugen als Glucose.

 

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