Protein: Leistungs- und Substanzfaktor

Was Sie erwartet:

  • Protein: der am meisten leistungslimitierende Faktor in der Sporternährung
  • Fachaufsatz von Dr. Heinz Reinwald: Basiswissen Proteine
  • Aminosäuren-Vergleich: Aufbauwert - Belastung - Kosten

Protein: der am meisten leistungslimitierende Faktor in der Sporternährung

Nach Wasser, dem „flüssigen Fundament“ unserer Ernährung, sind es die Proteine, die die Bausteine des Lebens bilden. Und gerade hier gibt es in der Sporternährung und der Sporternährungsberatung erhebliche blinde Flecken.

Dies gilt auch für Ernährungsfachleute und trotz einer gewissen „Mode“ bei der Supplementierung von Aminosäuren, gerade im Hinblick auf neuere internationale Forschungsergebnisse.

Kaum jemand macht etwa einen Unterschied zwischen der Verdaubarkeit oder gar dem  Nährwert von Proteinen. Dabei ist der Unterschied ebenso elementar wie frappierend (siehe Graphik). Ebenso besteht wenig Einigkeit über die Höhe der täglichen Proteinzufuhr im Erhaltungsbedarf und im Leistungsbedarf von Spitzensportlern.

Besonders aber der bereits erwähnte, aus der Proteinernährung anfallende, toxische Stickstoffabfall (Ammoniak, Harnstoff), den Leber und Nieren entsorgen müssen, kommt bei Proteindrinks aus Molke oder Soja besonders stark zum Tragen. Das Protein aus solchen Shakes erreicht 16-17 % Aufbauwert (NNU), aber 83-84 % müssen über die Abbauorgane entsorgt und ausgeschieden werden.

Das Thema Stickstoffabfall mit seinen Problemen und Gefahren wird völlig vernachlässigt, zum Teil auf sträfliche Weise verharmlost. Die gesundheitlichen Folgen können fatal sein, nicht nur bei Gicht, Leber- und Nierenkranken.

Hier bieten wir neben individueller Beratung hervorragende Produktlösungen der Superlative. Sie können für zur Erhaltung einer gesunden Dauerleistung und zur gesunden Leistungssteigerung im High-End-Bereich eine große Unterstützung sein (siehe Erfahrungsberichte unserer Spitzenathleten).

Die stärkere Beachtung von Proteinen hat grundsätzlich große Vorteile – auch für die Ausdauersportarten. Insbesondere aber die Nutzung von MAP ® – einer besonderen Kombination aus den acht essentiellen Aminosäuren – ermöglicht es dem Athleten, sich proteinreich zu ernähren, ohne ein Zuviel an Stickstoffabfall verarbeiten zu müssen.

Damit "sprengen" wir das Nadelöhr der bisher begrenzenden Proteinversorgung im Hochleistungssport. Internationale Größen des Spitzensports haben dies bereits erkannt.

MAP ® produziert die weltweit geringste Menge an Stickstoffabfall (1%), es liefert den weltweit höchsten anabolen Wert (99%) im Vergleich zu anderen Nahrungsproteinen, es hat keinerlei Kalorien und ist bereits aufgeschlossen, d.h. es benötigt keinerlei Spaltenzyme. Das heißt auch, daß MAP® bereits blutfähig ist und den Körperzellen nach bereits 23 min zur Verfügung steht, während herkömmliche Nahrungsproteine erst nach energetischer Verdauungsleistung nach 3 - 5 Stunden verfügbar sind.

Damit hat MAP ® überragende Vorteile gegenüber anderen Nahrungsproteinen und kann u.a. zu folgenden Aspekten beitragen:

  • Optimierung der Proteinsynthese im Körper
  • Optimierung von Muskelstärke und -ausdauer
  • Verringerung der Regenerationszeit
  • Stärkung und Straffung von Gewebe (Haut, Muskeln etc.)
  • Abbau von Fett im Körper
  • Verringerung der Verdauungsbelastung
  • Verringerung der Verletzungsanfälligkeit
  • Verlängerung der Lebens-Leistungs-Zeiten
  • Steigerung der sportlichen Leistung, auch im High-End-Bereich
  • Gesunde Leistungssteigerung und Muskelaufbau sogar im hohen „Alter“

Fachaufsatz von Dr. Heinz Reinwald: Basiswissen Proteine

 

Aminosäuren-Vergleich: Aufbauwert - Belastung - Kosten

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