Die Lebenserwartung in den Industriegesellschaften steigt ...

doch es bleibt kritisch zu fragen: Geht sie wirklich einher mit einem Mehr an Lebensqualität? Die neuesten Horrormeldungen aus den Alten- und Pflegeheimen machen es deutlich: "Jeder dritte pflegebedürftige Alte im Heim wird schlecht ernährt". Kaum ein Tag vergeht, an dem sich die Medien nicht zum Thema Alter und Ernährung äußern:

  • „Essen gegen Alzheimer. Wie ungesättigte Fettsäuren die Nervenzellen im Gehirn schützen.“ (FAZ: 02.09.2004)
  • „Alzheimer im Sekundentakt. Die Zahl der Demenzkranken wird weltweit stark zunehmen.“ (FAZ: 04.01.2006)
  • „Falsches Essen im Alter. Mangelernährung mit weitreichenden Folgen.“ (FAZ: 22.02.2006)
  • „Geistig länger fit durch Sport: Ein Grund zur Hoffnung: Man kann Demenz aktiv verzögern.“ (FAZ: 25.01.2006)
  • „Dem Altern ein Schnippchen schlagen. Auf die Entsorgung von Müll in den Zellen kommt es an: Stärkung der Mitochondrien (durch Antioxidantien).“ (FAZ: 08.02.2006)
  • „Putzmunter im Sterbezimmer. Viele alte Menschen leiden…: Ihre Beschwerden sind häufig unerkannte Nebenwirkungen von Medikamenten.“ (Spiegel: 02/2002)

Man weiß es also längst und bis ins Detail: Der Grad der Gebrechlichkeit im Alter hängt nicht nur von Krankheiten ab, sondern zum einen vom schlechten Ernährungszustand älterer Menschen und zum anderen von einer starken Dehydrierung der Senioren, was beides wiederum Krankheiten begünstigen kann, ebenso wie die Nebenwirkungen aus einer häufigen Übermedikamentierung unserer Senioren durch die Schulmedizin. Doch Reaktionen darauf bleiben aus, denn ganze Wirtschaftszweige profitieren vom schlechten Gesundheitszustand der älteren Bevölkerung.

Bei alten und sehr alten Menschen steht dabei nicht so sehr das Übergewicht und damit Fehlernährung im Vordergrund wie bei jüngeren Senioren, sondern das Thema Mangelernährung. Die Ursachen hierfür sind – neben der unzureichenden Nährstoffqualität unserer Lebensmittel an sich – in den verschiedensten Bereichen zu suchen, wobei der allgemeine Abbau von Körperfunktionen, die jahrzehntelangen oxidativen Schäden durch freie Radikale sowie Säurelast, Abnutzungserscheinungen und Unterbelastung zu nennen sind:

  • Die Abschwächung des Geschmackssinns und des Geruchssinns kann zu vermindertem Appetit führen, Probleme mit dem Gebiß wiederum zu verminderter Nahrungsaufnahme (schlechter Aufschluß der Nahrung durch mangelndes Kauen, gleichzeitig wären mehr Verdauungssäfte nötig, die aber oft nachlassen, um die schlecht zerkaute Nahrung aufzuspalten).
  • Das Nachlassen eines natürlichen Durstempfindens kann zu starker Dehydrierung, also mangelnder Spülung der Körperzellen führen. Wasser wird im Körper ebenfalls als Transport- und Lösungsmittel von Nährstoffen als auch zur Entsorgung von Stoffwechselendprodukten benötigt. Ein Wassermangel kann also die Stoffwechselvorgänge enorm beeinträchtigen. (Siehe dazu auch CrystalElements ®)
  • Nachlassende Verdauungskräfte können Aufschluß und Aufnahme von Nährstoffen verringern oder Unwohlsein nach sich ziehen, was wiederum zu einer verringerten Nahrungsaufnahme führt.
  • Das Nachlassen der entgiftenden Organe Leber und Nieren. So kann ein durchschnittlicher 80-jähriger seinen Blutkreislauf nur noch halb so schnell filtern wie ein jüngerer Erwachsener.
  • Infektionskrankheiten können zum Abbau magerer Körperzellmasse führen, der Masse aus lebenden Zellen, die Muskeln, Organe, Knochen, Antikörper und Enzyme, usw. bilden.
  • Durch den Abbau der mageren Muskelmasse als Teil der Zellmasse kann sowohl die Bewegungsfähigkeit als auch die Atmung ernsthaft eingeschränkt werden. Mangelnde Mobilität wiederum beeinträchtigt in hohem Maße die Knochenernährung. (Zur Vorsorge siehe auch MAP®)
  • Begleiterscheinungen von Medikamenten. Viele Medikamentenwirkstoffe tragen dazu bei, den Appetit zu mindern oder stören die Aufnahme von Nährstoffen über den Darm.
  • Vermehrte Demenz-Erscheinung, oft durch die lebenslange Anhäufung von Schwermetallen im Gehirn, die ohne unterstützende Ausleitung nicht mehr ausgeschieden werden können. (Siehe dazu auch PektiClean ®).

Es genügt der Blick in unsere Altenheime, um das Ausmaß der Senioren-Katastrophe zu erahnen. Der Geruch in diesen Heimen demonstriert allzu deutlich die Säureüberlast der Senioren mit ihren Folgen und Begleiterscheinungen. Unsere rücksichtslose Konsumgesellschaft hat daran einen wesentlichen Anteil.

Mangelernährung ist eine der größten aber zugleich auch eine der am meisten unterschätzten, wenn nicht gar negierten Herausforderungen der Altersmedizin – und das trotz unzähliger Fachpublikationen. Anstatt mit Medikamenten ruhig zu stellen und medikamentös verursachte Nebenwirkungen mit immer neuen zweifelhaften Wirkstoffen zu behandeln, ist die Orthomolekulare Medizin mit ihren Möglichkeiten, die Selbstheilungskräfte zu unterstüzten, gefragt.

Professionelle Ernährungsberater und Nahrungsergänzungsunternehmen bieten hier längst intelligente Lösungen, um auch im hohen Alter und trotz des Abbaus wichtiger Körperfunktionen noch ausreichend mit den lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt zu werden. Die dr. reinwald metabolic regulation ® zeigt dafür den Königsweg auf.
 
Wir empfehlen neben der allgemeinen Basisernährung mit viel Gemüse, Obst und ballaststoffreicher Nahrung zusätzlich eine vitalstoffreiche Nahrungsergänzung wie aktivierte Gerste und insbesondere MAP ®, eine Aminosäureformel gemäß dem menschlichen Muster, die eine große Organentlastung bieten und sogar bei Leberinsuffizienz und Nierenversagen empfohlen werden kann. Mit MAP ® kann man noch in hohem Alter eine optimale Proteinversorgung gewährleisten, da MAP ® auch ohne Verdauungssäfte resorbiert werden kann.

Die Basis einer gesunden Ernährung ist energierreiches Wasser mit geringer Oberflächenspannung für eine optimale Bioverwertbarkeit im Körper (siehe CrystalElements ®). Der indische Arzt Dr. Batmanghejdi für sogar alle Krankheiten auf eine Dehydration / Austrocknung bzw. mangelhafte Spülung der Körperzellen zurück.

Neben einer gesunden und ausgewogenen, seniorengerechten Ernährung ist die Unterstüztung der täglichen Ausscheidung durch basische Körperpflege mit VitalBase ® Basenbad von großer Bedeutung (Vollbäder, Fußbäder)
 
Sie haben Fragen? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir beraten Sie gerne.

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