Die Muttermilch: der "Zaubertrank" des Asterix

Die Muttermilch ist aus Nährstoffen aus der Blutbahn der Mutter zusammengesetzt. Der Ernährungszustand ebenso wie die Belastungen der Mutter mit Schadstoffen wie z.B. Schwermetallen (siehe auch PektiClean ®) hat daher großen Einfluß auf das Nährstoffprofil der Milch.

Ein Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, aber gerade auch ein Mangel an Protein im Fall einer minderwertigen Proteinversorgung, zeigt sich unmittelbar in einem sinkenden Nährstoffspiegel in der Muttermilch. Erfolgt eine Mangelernährung über einen längeren Zeitraum oder wird ein gestörtes Säure-Basen-Milieu (Übersäuerung) bzw. eine mögliche Schwermetallbelastung nicht beachtet, so kann dies folgende Konsequenzen beim Kind haben:

  • Ein Vitalstoffmangel (insbesondere Mineralien und Spurenelemente) muß über die Nährstoffreserven der Mutter ausgeglichen werden
  • Der Säugling wird bei Proteinmangel nicht satt, was sich in einem deutlichen Schreien in kürzeren Zeitabständen bemerkbar macht. Dies kann das Wachstum des Neugeborenen beeinträchtigen.
  • Durch ein gestörtes Säure-Basen-Milieu – u.U. bereits während der Schwangerschaft – kann es beim Kind zu gesundheitlichen Problemen wie Neurodermitis, Allergien, Ekzemen kommen (dr. reinwald metabolic regulation ®).
  • Durch die Schwermetallbelastung kann es ebenfalls zu schweren gesundheitlichen Problemen kommen wie z.B. einem gestörten Immunsystem (Infektanfälligkeit, Asthma, Neurodermitis etc.).

Elementar für die Ernährung des Neugeborenen ist der Proteinreichtum der Muttermilch nicht nur für´s Sattwerden, sondern der Proteingehalt ist ursächlich für Knochenfestigkeit und Immunsystem. Bei der Verdauung der Muttermilch fallen fast keine Abbauprodukte (insb. Stickstoffabfall) an. Die Natur hat bei dieser Muttermilchrezeptur darauf geachtet, die entgiftenden Organe des Säuglings so wenig wie möglich zu belasten. Bei menschgemachten Säuglingsmich-Ersatzprodukten auf Kuhmilchbasis geht dieser Plan der Natur nicht mehr auf.

Akuter Proteinmangel ist insbesondere bei Frauen in Westeuropa und den USA zu verzeichnen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren. Die Bedeutung der Aminosäuren – den Bausteinen der Proteine – für den Einbau der Mineralstoffe in die organische Knochensubstanz ebenso wie für die Knochenbildung (Osteoblaste) findet nach wie vor zu wenig Beachtung (siehe MAP ®).

Besonders gut kann der Vitalstoffmangel am Beispiel Kalzium demonstriert werden: Wird das durch die Muttermilch abgegebene Kalzium nicht durch eine ausreichende Kalziumversorgung ersetzt, so würde eine Frau innerhalb von sechs Monaten Stillzeit über fünf Prozent der Reserven aus ihren Knochen opfern. Ähnliches gilt für die Vitamin-D-Synthese, wenn sich die Mutter nicht ausreichend versorgt oder nicht genügend an der Sonne aufhält. (Burgerstein, 2007:295)

Sollte ein Stillen durch die Mutter nicht möglich sein, so ist zumindest auf eine qualitativ hochwertige Säuglingsnahrung zu achten, die wenn möglich nicht aus Kuhmilch (Gefahr von Koliken durch fehlende Enzyme und zu hohen Fettgehalt) und schon gar nicht aus Soja bestehen sollte. Die Mutter muß sich jedoch darüber im Klaren sein, daß ein solcher Ersatz immer minderwertiger ist als die von der Natur vorgegebene Muttermilch. Besser wäre also eine konsequente Planung der Ernährung und eine innere Reinigung und eine Stoffwechsel-Harmonisierung bereits vor und während der Schwangerschaft, aber auch in der Stillzeit (siehe dr.reinwald metabolic regulation® mit dem Baustein MAP®) .

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