Ein siebenjähriges Kind benötigt ...

im Durchschnitt so viele Kalorien wie seine erwachsene Mutter. Dieser Umstand wird von vielen Herstellern industriell gefertigter Nahrungsmittel reichlich ausgenutzt – nicht immer zum Wohle unserer Kinder. Doch der einseitige Blick auf Kalorien (Energie) ist das Resultat des Denkens in Mensch-Maschine-Kategorien des 19. Jahrhunderts – je höher der Energie-Input desto höher der Output. Doch hat dies mit der Qualität der Ernährung und mit der Optimierung von Nährstoffprofilen und einem gesunden Wachstum unserer Kinder wenig zu tun.

Bereits hier zeigt sich der Weg in die Ernährungskatastrophe. Schon die Kleinsten werden wir mit kalorienreicher, aber nährstoffarmer Nahrung umworben und kindgerecht verführt. Zum Wachstum des Konsums, nicht aber unserer Kinder. Vieles, was heute als „gesund“ beworben auf den Tisch kommt, wird auf der Grundlage von Rohstoffen gefertigt, denen die ursprüngliche Nährkraft fehlt. Pflanzen wachsen auf ausgelaugten Böden oder in künstlichen Nährlösungen, müssen lange Lagerzeiten oder Transportwege in Kauf nehmen und werden in der industriellen Verarbeitung oft eines Großteil Ihrer Vitalsubstanzen beraubt.

Wichtige Nährstoffe werden für speziell „versüßte Abnehmer“ weggezüchtet – von genmanipulierten Erzeugnissen ganz zu schweigen. Und vielen anderen, industriell verarbeiteten Rohstoffen, Getreiden und Auszugsmehlen werden dann die wenigen verbleibenden Nährstoffe – wie z.B. die Bitterstoffe in der Schokolade oder wichtige Fette – systematisch entzogen. Mit Zucker oder Zuckerersatzstoffen wieder „versüßt“ sind sie eine krankmachenden Mast für unsere Kinder. Ein Übergewichtiger konsumiert bis zu 200% mehr an Kalorien als ein schlanker Mensch. Das Ergebnis dieser frühen Anpassung an eine kalorienreiche Konsumkultur kann allerorts bestaunt werden: Kinder mit Altersdiabetes bereits ab 3 Jahren.

Aus der Tierzucht weiß man: der Proteinbedarf einer laktierenden Stute ist um 340% höher als ihr Grundbedarf und der eines Fohlens entspricht dem eines ausgewachsenen Reitpferdes. Doch im Gegensatz dazu ist die qualitative Nährstoffversorgung bei der Mehrheit der Kinder und Jugendlichen in den industriellen Ländern katastrophal, und das ohne jede Not. Für jedes Milchleistungsrind und jedes Mutterschwein wird die Nährstoffversorgung optimiert – die Ferkelsterblichkeit in den USA ist nach der „Mineralstoffrevolution“ in der Tieraufzucht inzwischen geringer als die Säuglingssterblichkeit.

Dem blinden Mehr an Kalorien muß deshalb undbedingt ein Mehr an lebensnotwendigen Vitalstoffen und ein Mehr an hochwertigen Proteinen hinzugefügt werden. Im Wachstum befindliche Jugendliche brauchen mehr Protein als alle anderen Altersgruppen – von Hochleistungssportlern und Menschen mit bestimmten Krankheiten einmal abgesehen (siehe hierzu MAP ®).

Ein zwölfjähriger Junge braucht etwa 25% mehr Eisen als sein erwachsener Vater (Burgerstein, 2007: 304). In der Wachstumsphase ist demnach eine mikronährstoffreiche, proteinreiche und kalorisch dem Leistungsbedarf von Kindern und Jugendlichen angemessene Ernährung entscheidend. Und: Kinder nehmen Schwermetalle viel leichter in den Körper auf als Erwachsene. Während es bei Erwachsenen nur etwa 10% der Bleimenge ist, die über ihren Körper in den Stoffwechsel gelangt, so sind es bei Kindern bis zu 50% (Burgerstein, 2007:308). – (Siehe hierzu auch PektiClean ®)

Unsere Empfehlung lautet: mehrmals am Tag Obst und Gemüse, reichlich pflanzliche Öle die reich an Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren sind sowie Fisch, Fleisch und Geflügel als hochwertige Proteinquellen. Als Energielieferanten sollten in erster Linie „langsame“ Zucker dienen: Vollkornprodukte, Gerste, Dinkel, Naturreis (keinesfalls polierter Reis) und die basisch wirkende Kartoffel. Ein möglichst großer Abstand sollte zu den schnellen Zuckern der Backwaren-, der Süßwaren- und der Softdrink-Industrie gehalten werden. Nahrungsergänzungen für ein reiches Angebot an zusätzlichen Mikronährstoffen sind aus unserer Sicht ein Muß.

In erster Linie gilt unser Appell daher den Eltern: Sie bestimmen in den frühen Jahren der Kindheit, in welche Richtung ihr Kind sich im Hinblick auf seine Ernährung und seine Gesundheit entwickelt. Doch der Generation der Eltern fehlt es hier an ausreichender und kompetenter Hilfestellung, um den zum Teil schamlosen Verführungen unserer Konsumkultur konsequent entgegenzuwirken. Gerade das zu ändern und hier Aufklärung zu leisten ist unser Anliegen, indem wir mit der dr. reinwald metabolic regulation ® ein intelligentes Ernährungskonzept für unterschiedliche Zielgruppen und Lebensstile liefern. Die Ergebnisse haben uns zu „Überzeugungstätern“ werden lassen: zum Wohle unserer Kinder – denn sie sind unsere Zukunft!

  • MAP ® – für eine Versorgung mit den acht essentiellen Aminosäuren, nahezu ohne Stickstoffabfall
  • New-H ® – das außergewöhnliche Antioxidans
  • CrystalElements ® zur Zellversorgung, -Spülung und Hydrierung
  • VitalBase ® mit Apfelpektin – optimierte Basen-Trink-/Speisemischung mit Ballaststoffen zur Regulierung des Säure-Basen-Milieus
  • VitalBase ®–Basenbad zur äußerlichen basischen Körperpflege
  • PektiClean ® mit einer besonderen Bindungsfähigkeit für unerwünschte Stoffe

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