Sind Sie sauer?

Was Sie hier erwartet:

  • Unser saueres Leben
  • Was kann zu einer Übersäuerung/Basenmangel führen?
  • Wie erkennt man eine Übersäuerung/Basenmangel?
  • Was können Sie tun?

Unser saueres Leben

Unser täglicher Speiseplan sollte im Idealfall zu etwa 80 Prozent aus basischer Nahrung oder Basenbildnern und zu etwa 20 Prozent aus Säurebildnern bestehen.

Wer selbstkritisch ist, wird eingestehen, daß das Verhältnis von Säurebildnern zu Basenbildnern in unserem Ernährungsalltag geradezu auf den Kopf gestellt ist. Viele Menschen kommen, wenn überhaupt, gerade mal auf 5 Prozent Basenbildner täglich.
 
Ernährungswissenschaftler gehen davon aus, daß bei der heute üblichen Ernährung und Lebensweise ein Säureüberschuß bis zu 80 mEq (Milliäquivalent) entsteht. Manche Wissenschaftler errechnen sogar bis zu 100 mEq am Tag. Die Milliäquivalent-Angabe (mEq) beschreibt die Höhe des Basenmangels bzw. der Säureüberlast im menschlichen Stoffwechsel.

Was kann zu einer Übersäuerung/Basenmangel führen?

  • Einseitige Ernährung
    • Zuviel Säurebildner: Fleisch, Fisch, Wurst, Käse, Michprodukte, Weißbrot, Nudeln, Süßigkeiten, Backwaren und Einfachzucker, Genußgifte
    • Zuwenig Basenbildner: Obst, Gemüse, Salate, Kräuter, Gewürze
  • Heilfasten oder falsche Diäten (abbauende Prozesse wirken säurebildend)
  • Körperliche oder seelische Belastungen
  • Rauchen, Alkohol und viele Medikamente
  • Sportliche Belastung
  • Alters- oder krankheitsbedingte Funktionsbeeinträchtigungen (verminderte Organ- und Stoffwechseltätigkeit)

Wie erkennt man eine Übersäuerung/Basenmangel?

Ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt durch eine zu geringe Zufuhr von lebensnotwendigen Basen kann lange Zeit unentdeckt bleiben, da die Kompensierung zu Lasten der körpereigenen Depots an Basen stattfindet. Durch eine nachhaltig zu starke Säurebelastung aufgrund von Streß oder Fehl- und Mangelernährung können folgende Beschwerdebilder verstärkt bzw. sichtbar werden:

  • Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Schlafstörungen
  • Erhöhte Streßempfindlichkeit, Nervosität, Agressivität, depressive Verstimmungen
  • Konzentrationsschwäche, sinkende Belastbarkeit, verringerte Leistungsfähigkeit
  • Verminderte Widerstandskraft, verminderte Immunabwehr
  • Verletzungsanfälligkeit im Sport, verzögerte Wundheilung
  • Muskel- und Gelenkbeschwerden und -Entzündungen (wie Rheuma, Gicht, Arthrose, Arthritis)
  • Chronisch-entzündliche Beschwerden (wie Colitis Ulcerosa, Morbus Crohn)
  • Diabetes II, Neigung zu Übergewicht
  • Bindegewebsschwäche, Cellulite, Schwangerschaftsstreifen
  • Ausscheidungserscheinung wie Hautunreinheiten (Akne), Schwitzen (auch an Füßen und Händen), Zungenbelag, Körper- und Mundgeruch, Asthma
  • Bildung von Hämorrhoiden, Zysten, Myomen, Ödemen, Warzen, Besenreißern, Krampfadern oder gar einem offenen Bein, Nieren- und Gallensteinen
  • Veränderungen von Haaren, Nägeln und Haut (raue Ellbogen, verhornte Fußsohlen, Schrunden)
  • Schuppen, Schuppenflechte, Neurodermitis, Haarausfall, vorzeitige Glatzenbildung, Allergien, Heuschnupfen
  • Minderung der Knochendichte (Osteoporose)
  • Auch bei Karies, Parodontose und Parodontitis werden in Fachkreisen Zusammenhänge mit Übersäuerung diskutiert.
  • Magenbeschwerden und Sodbrennen, Blähungen
  • Verschlechterung von Verdauungs- und Stoffwechselprozessen, verminderte Nährstoffresorbierung
  • Veränderte Blutwerte, erhöhtes Cholesterin, Bluthochdruck, Geldrollenbildung und Vacuolisierung der Blutkörperchen (Dunkelfeld-/Hellfeld-Diagnostik)
  • »Verpilzung« des Körpers (kann durch Übersäuerung gefördert werden)

Ausgleich tut Not

Die Zufuhr basischer Lebensmittel ist neben anderen Ernährungsmaßnahmen und vor allem ausreichend körperlicher Aktivität auch wichtig, um der vorzeitigen Abnahme der Knochendichte im Alter entgegen zu wirken.

Neueste Studienergebnisse des Forschungsinstitutes des US-Ernährungsministeriums für Altersernährung deuten außerdem darauf hin, dass eine hinreichend basische Ernährung einen günstigen Einfluß auf den Erhalt leistungsfähiger magerer Muskelmasse bei älteren Menschen hat. Aber natürlich ist auch bei jüngeren Menschen eine basenreiche Ernährung äußerst vorteilhaft.

Unsere modernen Ernährungsgewohnheiten und der oft hektische Rhythmus unserer Zeit machen diese Forderung nicht immer einfach. Daher ist die Einnahme von basischen Nahrungsergänzungsmitteln, wie VitalBase® mit Apfelpektin besonders zu empfehlen:

  • zur täglichen Regeneration
  • zum Ausgleich bei säurerüberschüßiger Ernährung
  • für Raucher und gestreßte Personen
  • zur Unterstützung nach körperlicher und geistiger Anstrengung
  • vor und nach sportlicher Aktivität
  • vor und während Kuren zur Entsäuerung und Entgiftung
  • vor und während gewichtsreduzierender Diätformen
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